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Staat muss Krippen weiterhin Starthilfe leisten

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«Krippenverband fordert längere Unterstützung» FN vom 28. November

 Wenn man einen Krippenplatz für einen bis zwei Tage pro Woche möchte, muss man sich ein bis zwei Jahre lang auf die Wartelisten mehrerer Krippen setzen lassen und dann jeweils spätestens nach sechs Monaten bei allen Krippen wieder anrufen, um nicht aus den Listen zu fallen. Am besten schreibt man sich schon lange vor der Schwangerschaft

bei möglichst vielen Krippen ein, damit man überhaupt eine Chance hat. Nach Ende des Mutterschafts- und des anschliessenden unbezahlten Urlaubs haben wir leider noch immer keinen Krippenplatz gefunden! Politikerinnen und Politiker, die unter diesen Bedingungen gegen eine Weiterführung der Anschubfinanzierung von Krippenplätzen sind, verschliessen die Augen vor der Realität und vor den Bedürfnissen der Bevölkerung, in deren Auftrag sie ihr Amt ausüben.

 

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