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Staatsangestellte erhalten nächstes Jahr mehr Lohn

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Der Freiburger Staatsrat hat beschlossen, den Lohn der Kantonsangestellten für das Jahr 2017 um 0,4 Prozent anzuheben. Die Regierung hatte diesen Schritt bereits angekündigt, gestern hat sie ihn nun in einer Medienmitteilung bestätigt. «Damit möchte der Staatsrat dem Personal danken für den Beitrag, den es in den letzten drei Jahren zum Struktur- und Sparmassnahmenprogramm geleistet hat», heisst es. Zur Erinnerung: Der Kanton hatte Ende 2013 für die nachfolgenden drei Jahre Sparmassnahmen beschlossen, welche für das Personal bedeuteten: das temporäre Einfrieren des Teuerungsausgleichs, einen mit einer Lohnreduktion verbundenen «Solidaritätsbeitrag» und das Herauszögern der Lohnprogression innerhalb der Lohnstufen.

In der Mitteilung schreibt der Staatsrat nun, dass er den Lohn für 2017 erhöhe, obwohl die Preise in den vergangenen Jahren gesunken seien. Die Staatsangestellten müssten jedoch auch mehr von ihrem Lohn wieder abgeben, da der Beitragssatz für die Pensionskasse steigt.

Personalverbände unzufrieden

Der Verband des Personals öffentlicher Dienste (VPOD) meldete sich gestern ebenfalls per Communiqué zu Wort und zeigte sich unzufrieden mit der Lohnerhöhung. Angesichts der guten finanziellen Situation des Kantons und der vergangenen Lohneinbussen des Personals hätte sich der Staatsrat generöser zeigen können, so der VPOD. Der Verband hatte im Vorfeld eine Lohnerhöhung von 1,5 Prozent gefordert. Auch der Dachverband des Staatspersonals Fede hatte mehr gefordert; eine Lohnerhöhung um 0,8 Prozent.

mir

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