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Staatsrat arbeitet weiter mit eigenen Spitaltarifen

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Anlässlich seiner letzten Sitzung hat der Staatsrat den Tarif für akutsomatische Spitalaufenthalte (Baserate) im Freiburger Spital für 2012 auf 10 150 Franken und für 2013 auf 10 070 Franken festgelegt.

Wie er in einer Mitteilung schreibt, handeln das Freiburger Spital und die Versicherer die jährlichen Tarife unter sich aus, und der Staatsrat genehmigt sie dann. Da die Tarifverhandlungen jedoch zuletzt immer gescheitert sind, legt der Staatsrat einen Tarif fest. Dieser basiere auf einer detaillierten Analyse und auf einer Anhörung des Preisüberwachers, schreibt der Staatsrat. Dieser Tarif ist während der Dauer eines Verfahrens provisorisch und kann rückwirkend korrigiert werden.

Eine Einigung trafen das Spitalnetz und die Tarifgemeinschaft HSK (Helsana, Sanitas und KPT) im Rahmen der vom Staatsrat festgelegten Baserate. Hingegen seien die Verhandlungen mit den Versicherern der Tarifsuisse AG und der Assura und Supra gescheitert, so der Staatsrat. Während der Preisüberwacher eine Baserate von 8974 Franken pro Fall empfiehlt, beharrt die Tarifsuisse AG auf 9199 Franken.

Der Staatsrat bemängelt an den beiden Baserates die Transparenz und die zum Vergleich herangezogenen Referenzspitäler. Diese seien mit dem Freiburger Spital nicht vergleichbar, so der Staatsrat. Die vorgeschlagenen Tarife seien entsprechend nicht zutreffend. Auf die Staatsrechnung hätten die festgelegten Tarife keinen Einfluss. uh

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