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Staatsrat beschwichtigt im Dossier Sitel

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Misswirtschaft, unklare Anstellungsverhältnisse, mangelnde Informationen: So lassen sich die Vorwürfe zusammenfassen, die Grossrat Xavier Ganioz (SP, Freiburg) im September bezüglich des kantonalen Amtes für Informatik und Telekommunikation (Sitel) in einer Anfrage an den Staatsrat formulierte. Auch der Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD hatte die Zustände im Oktober kritisiert (die FN berichteten).

Schon damals wies Finanzdirektor Georges Godel (CVP) die Vorwürfe zurück. In der Antwort auf Ganioz’ Anfrage schreibt der Staatsrat nun, dass beim Informatikamt Angestellte befristete Verträge erhalten hätten – so wie in der ganzen Kantonsverwaltung. Im Budget 2017 seien 40 neue Vollzeitstellen für das Informatikamt vorgesehen, wodurch sich befristete in unbefristete Verträge umwandeln liessen.

Der Staatsrat weist darauf hin, dass eine Reorganisation des Amtes laufe. Dieses habe sich von einem Rechenzentrum zu einer Dienstleistungsorganisation entwickelt und beschäftige heute viel mehr Personal als vor zehn Jahren. «Es ist klar, dass ein solches Wachstum nicht einfach zu bewältigen ist», heisst es. Das Personal werde in die Reorganisation einbezogen, damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Wechsel aktiv mitgestalten können.

mir

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