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Staatsrat soll Aufschub der Sanierung überdenken

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Frühestens 2019 will der Kanton die Kantonalstrasse zwischen Tafers und Alterswil sanieren, obwohl die Gemeinden bereits lange auf diese Arbeiten warten (FN vom 21. November). Für die beiden Sensler CVP-Grossräte Daniel Bürdel (Plaffeien) und Josef Fasel (Alterswil) ist dies unverständlich, wie sie in einer Anfrage an den Staatsrat schreiben. Der Strassenabschnitt sei äusserst holprig, gleichzeitig sei er eine der meistbefahrenen Strecken im Sensebezirk und einer der wichtigsten Zufahrtswege zum Tourismusort Schwarzsee. «Unserer Ansicht nach ist die Sanierung dieses Teilstückes der Kantonalstrasse aus wirtschaftlicher und touristischer Sicht wichtig und darf nicht immer weiter auf der Zeitachse nach hinten verschoben werden», schreiben die beiden Parlamentarier.

Bürdel und Fasel fragen den Staatsrat, welche technischen und wirtschaftlichen Gründe es gibt, dass die Sanierungsarbeiten auf der Strasse zwischen Tafers und Alterswil immer wieder verschoben wurden. Sie wollen von der Regierung zudem wissen, ob sie bereit sei, eine möglichst rasche Sanierung nochmals zu überprüfen.

Nach verschiedenen Interventionen der Gemeinde Alterswil war diesen Herbst bekannt geworden, dass die Ingenieurarbeiten für die Sanierung erst im Verlaufe des kommenden Jahres ausgeschrieben werden und die Ausführung somit frühestens 2019 beginne–dies, obwohl das Dossier bereits seit langem bereitliegt. Als Gründe für den Aufschub gab die Baudirektion eine Priorisierung aller Arbeiten im Kanton sowie einen Personalwechsel an. mir

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