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Staatsrat soll eingreifen

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Untertitel: Kauf von Saia-Aktien durch den Kanton?

Nachdem die japanische Firma Sumida ihr Übernahmeangebot für Aktien der Saia-Burgess AG publik gemacht hat, gibt es nun einen ersten Vorstoss aus dem Freiburgischen Kantonsparlament. Grossrat André Schoenenweid (CVP, Stadt Freiburg) richtete anfangs dieser Woche eine schriftliche Anfrage an den Staatsrat.

Darin will er von der Freiburger Regierung wissen, ob diese bereit sei, sich vorübergehend am Aktienkapital der Saia zu beteiligen, um zu verhindern, dass das japanische Unternehmen die Aktienmehrheit erlangt. Schoenenweid schlägt vor, dass der Kanton seinen Anteil in einer zweiten Phase an eine befreundete Aktionärsgruppe weiterverkaufen könne.
Schoenenweid ist überzeugt, dass die

Verfassung ermögliche Eingriff

In den Augen Schoenenweids bietet die neue Kantonsverfassung für den Staatsrat eine Grundlage, um in solchen Situationen eingreifen zu können. Insbesondere erlaube Artikel 117 der Kantonsregierung, in aussergewöhnlichen Situationen sofort die nötigen Massnahmen zu unternehmen.

Aus diesem Grund will André Schoenenweid vom Staatsrat wissen, ob dieser gedenkt – ähnlich wie wie im Fall von Amgen in Galmiz – aktiv zu intervenieren. Er fragt insbesondere, welche Massnahmen bereits ergriffen wurden, damit der Fortbestand der Arbeitsplätze in Murten gewährleistet bleibe.

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