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Staatsrat verliess die Hauptstadt Richtung Broye

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Der Staatsrat führte diese Woche seine ordentliche Sitzung im Broyebezirk durch, im Oberamt in Estavayer-le-Lac. Damit setzt er laut einer Mitteilung zum zweiten Mal in diesem Jahr sein Prinzip «Sitzung extra muros» um. Er nahm damit die Gelegenheit wahr, seine Präsenz in dieser Region zu unterstreichen und Akteure aus Wirtschaft und Politik des Bezirks zu treffen.

 Die Regierung erörterte mit Vertretern der Region Fragen zum Thema «Was für ein Organisationsmodell für eine interkantonale Region? Was für Kompetenzen und Ressourcen, welche Zukunft?» Die Diskussion drehte sich namentlich um die Herausforderungen für den Bezirk. Im Fokus standen Erfolg und Misserfolg der Interkantonalität, die Zusammenarbeit im medizinisch-sozialen Bereich sowie in der Bildung und der Wirtschaftsförderung. Der Austausch bot der Delegation des Broyebezirks Gelegenheit, die speziellen Herausforderungen und Probleme der Region aufzuzeigen, die mit der Gesetzgebung zweier Kantone konfrontiert ist. Der Staatsrat versprach, sein Möglichstes zu unternehmen, um dieser Situation Rechnung zu tragen.

Die erste Sitzung «extra muros» fand im Februar im Vivisbachbezirk statt, die nächste wird die Regierung im September in den Greyerzbezirk führen. fca

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