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Staatsrat wird ein Sicherheitskonzept ausarbeiten

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Autor: arthur zurkinden

freiburg Mit 89 zu 0 Stimmen hat das Kantonsparlament den Vorstoss von Gabrielle Bourguet (CVP, Granges) genehmigt. Wie sie sagte, soll dieses Konzept als Arbeitsinstrument bei Veranstaltungen dienen. Sie wünschte, dass bei der Ausarbeitung des Konzeptes auch die Konferenz der Oberamtmänner, die Polizei, Vertreter von Sportklubs und anderern Vereinen, Spezialisten in Gewaltfragen usw. mitwirken.

Nach Worten von CVP-Sprecher Denis Grandjean sollten im Vorfeld von Veranstaltungen die Fäden beim Oberamt zusammenlaufen, welches dann die Bewilligung für die Durchführung einer Veranstaltung erteilt und die notwendigen Massnahmen koordiniert.

Sicherheitsdirektor Erwin Jutzet teilte die Bedenken von Gabrielle Bourguet hinsichtlich der Gewalttaten, welche diverse Veranstaltungen überschatten können. Nach seinen Worten müssen aber auch Massnahmen im Gesundheitsbereich vorgesehen werden, um allenfalls Verletzte möglichst effizient behandeln zu können. Er rief auch in Erinnerung, dass die Konferenz der Oberamtmänner eine Arbeitsgruppe mit dem Auftrag eingesetzt hat, eine Zusammenstellung der Sicherheitsprobleme und der diesbezüglichen Lösungen zu erstellen.

Beitritt zu Konkordat?

Erwin Jutzet wies auch auf den Vorentwurf des Gesetzes über den Beitritt des Kantons Freiburg zum Konkordat über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen hin, das in die Vernehmlassung geschickt worden ist. Dieses Konkordat diene auch als gesetzliche Basis, um den Veranstaltern die Sicherheitskosten verrechnen zu können.

SP fordert Sofortmassnahmen

SP-Sprecherin Ursula Krattinger-Jutzet forderte Sofortmassnahmen, damit sich die Bevölkerung sicherer fühlen könne. Sie dachte dabei an eine vermehrte Polizeipräsenz am Wochenende beim Bahnhof Freiburg, wo es zu gewalttätigen Szenen komme.

Laut Erwin Jutzet hat sich die Situation dort aufgrund verschiedener Massnahmen schon wesentlich gebessert. Ihm sind keine Gewalttätigkeiten in letzter Zeit bekannt.

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