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Staatsrat wird zum Handeln aufgerufen

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freiburg Die Freiburger Bürgerinitiative für sauberen Strom «Non au charbon» ersucht den Staatsrat, eine Delegation zu empfangen, um die Argumente gegen eine Beteiligung der Groupe E an einem norddeutschen Kohlekraftwerk darzulegen. In der Beantwortung einer Anfrage von SP-Grossrätin Antoinette Romanens hatte die Regierung nämlich bekannt gegeben, dass sie nicht gedenke, sich in die unternehmerischen Entscheide der Groupe E einzumischen (FN vom 7. August).

«Non au charbon» ist damit gar nicht einverstanden, wie aus einer Medienmitteilung vom Dienstag hervorgeht. Als Mehrheitsaktionär an der Groupe E müsse der Staat die Interessen des Kantons wahrnehmen. Für die Bürgeraktion läuft die vorgesehene Beteiligung der Groupe E dem kantonalen Energiegesetz klar zuwider.

Die geplante Investition widerspreche der geforderten Diversifikation der Energieträger und den Erfordernissen des Umweltschutzes. Zudem sei die von der Groupe E befürchtete Stromlücke nicht ersichtlich. Vom Staatsrat wird deshalb erwartet, dass er gegen die Pläne der Freiburger Elektrizitätswerke Stellung beziehe und einen alternativen Weg favorisiert. wb

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