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Staatsratssitz auf bürgerlicher Seite halten

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 Dass die FDP See ihre Mitgliederversammlung am Samstag im Weinbaubetrieb «Domaine Chervet» in Praz durchführte, hatte einen guten Grund: Das in fünfter Generation geführte Unternehmen sei – wie die von den Mitgliedern im Anschluss an die Sitzung besuchte Trivapor-Werft in Sugiez – Ausdruck der Vielfältigkeit der Wirtschaft und des Tourismus im Seebezirk, sagte Parteipräsident Guy Petter und betonte: «Es ist wichtig, dass sich die FDP überall im Bezirk – auch in der Peripherie – zeigt und so mit der Bevölkerung in Kontakt tritt.» Er plädierte auch dafür, schon jetzt fähige Kandidatinnen und Kandidaten für die kantonalen Wahlen 2015 zu suchen.

«Ein bürgerlicher Sitz»

Markus Ith, FDP-Fraktionspräsident im Grossen Rat, sagte, bei den Staatsratsersatzwahlen im Herbst gehe es primär darum, den frei werdenden Sitz von Isabelle Chassot (CVP) auf bürgerlicher Seite zu halten. «Denn ein bürgerliches Parlament und eine sozial geprägte Regierung würden sich gegenseitig blockieren.» Daher befänden sich die bürgerlichen Parteien auch in intensiven Gesprächen und seien um eine Zusammenarbeit bemüht. Im Weiteren erklärte Ith die Problematik in der Diskussion um die Restrukturierung des Freiburger Spitals mit den «heiklen Punkten in Tafers und Greyerz». Er sprach sich für die geplante Konzentration auf einen Standort aus: «Nicht zuletzt, weil auch das Spital in Meyriez in diesem System zukunftsgerichtet arbeiten kann.» Für den abwesenden Oberamtmann Daniel Lehmann sprach Ith abschliessend über die Gemeindefusionen: «Die Visionen der Oberamtmänner sind sinnvoll, brauchen in der Umsetzung aber noch viel Zeit. Sie können auch nur dann funktionieren, wenn sie von unten hinauf und nicht von oben herab durchgesetzt werden.» mz

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