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Stadt Freiburg: Der Generalrat sorgt sich um die Kosten der Einweihungsfeier

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Zehn Franken pro Einwohnerin und Einwohner: So viel zahlen die Mitgliedsgemeinden Freiburg, Villars-sur-Glâne, Givisiez, Granges-Paccot und Corminboeuf pro Jahr an Coriolis Infrastruktur, sobald das Equilibre eröffnet ist. Die Stiftung finanziert damit einen Teil der Betriebskosten des Theaterhauses. Nächstes Jahr wird der Betrag das erste Mal fällig: Ende Jahr wird das Gastspielhaus im Zentrum Freiburgs eingeweiht.

Die Stadt Freiburg führt darum die nötigen 350 000 Franken im Budget 2011 auf. Und das passt nicht allen Generalrätinnen und Generalräten. Vor allem nicht, weil der Gemeinderat an einer Pressekonferenz und gegenüber der Finanzkommission gesagt hatte, diese 350 000 Franken würden für die Eröffungsfeier eingesetzt.

«Angemessenes Budget»

«Bitte sorgen Sie dafür, dass die Feier nicht allzu viel kostet», sagte Michel Ducrest (CVP), Präsident der Finanzkommission, am Montagabend im Rat. Pascal Wicht (SVP) meinte, der vorgesehene Betrag sei enorm: «Wir sind für eine würdige Feier – aber mit einem angemessenen Budget.» Darum solle die Stadt Freiburg ihren Beitrag reduzieren.

Gemeinderätin Madeleine Genoud-Page (CSP) betonte, der jährlich zu überweisende Betrag sei in den Statuten von Coriolos Infrastruktur festgelegt; der Generalrat könne diesen Teil des Budgetpostens nicht beeinflussen. Zudem sei der Betrag nicht für die Einweihungsfeier vorgesehen: «Das Fest wird durch Coriolis organisiert, und ein Teil wird sicher durch Gelder des Spielcasinos finanziert.» njb

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