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Stadt häckselt kein Holz mehr für die Einwohner

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Jeweils zwei Mal im Jahr, im Frühling und im Herbst, hat die Stadt Freiburgbisher einen Holzhäckseldienstangeboten. Bis zu einer Viertelstunde war er kostenlos; dauerten die Arbeiten mehr als 15 Minuten, mussten die Einwohner einen Beitrag von 50 Franken leisten. Wie dem Mitteilungsblatt 1700 zu entnehmen ist, hat der Gemeinderat beschlossen, den Dienst ab dem kommenden Jahr einzustellen. «Wir besitzen für diese Arbeiten kein eigenes Material und mussten es jeweils mieten», sagte Vize-Syndic Jean Bourgknecht den FN. Das habe jährlich Kosten von 18 000 Franken verursacht. Dies bei Einnahmen von nur etwa 1000 Franken. «Im Durchschnitt haben jeweils nur zwanzig Personen den Dienst genutzt. Da- für waren die Ausgaben sehr hoch», erklärte Bourgknecht. Die Aufhebung des Holzhäckseldienstes erlaube eine klei- ne Einsparung. «Zudem kann sich das Personal nun anderen Aufgaben widmen.»

Für kleinere Grünabfälle gebe es nach wie vor das Gemeindedepot Neiglen, so Bourgknecht. «Für das Häckseln ihrer Äste müssen die betroffenen Personen–meist Hausbesitzer–aber nun private Unternehmen beauftragen.» rb

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