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Stadt prüft die Entschuldung

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FreiburgDie totale Entschuldung der Stadt Freiburg – dies strebt die CVP an. «Wir wollen keine Kürzungen und keinen Stellenabbau», sagte Fraktionspräsident Claude Schenker am Dienstagabend im Generalrat. Vielmehr soll die Entschuldung durch den Verkauf von Immobilien, des Gaslieferanten Frigaz und Gütern der Burgergemeinde erreicht werden. «Heute zahlt die Stadt jährlich sieben Millionen Franken an Schuldzinsen», sagte Schenker. «Müssen wir dies nicht mehr bezahlen, gewinnen wir viel Handlungsspielraum zurück.» Die Ratslinke wehrte sich gegen dieses Ansinnen – und wunderte sich darüber, dass die Stadt Güter der Burgergemeinde verkaufen könnte: «Diese gehören nicht der Stadt», sagte John Clerc (SP). Werde Frigaz verkauft, verzichte Freiburg damit auf jährliche Einnahmen von einer halben Million Franken. Zudem sei es ein grosser Fehler, das Familiensilber verscherbeln zu wollen. Schliesslich überwies der Rat mit 33 gegen 32 Stimmen das CVP-Postulat, welches den Gemeinderat auffordert, die totale Entschuldung zu prüfen. njb

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