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Stadtarchitekt Enrico Slongo plädiert für mehr Offenheit gegenüber Neuem

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Die Neugestaltung des Bahnhofplatzes, die Aufwertung des Burgquartiers, der Bau neuer Schulinfrastrukturen, die Realisierung eines Schwimmbads: Der neue Stadtarchitekt von Freiburg, Enrico Slongo, kann sich über zu wenig Arbeit nicht beklagen. Die Stadt Freiburg befindet sich im Umbruch. Viele Dossiers, die er vollenden muss, wurden ohne sein Mitwirken angerissen. Als Stadtarchitekt sei man eben auch an eine Geschichte gebunden, sagt er im Gespräch mit den FN. Dennoch wird er versuchen, seine Ideen einfliessen zu lassen. So setzt Slongo auf qualitätssichernde, partizipative Prozesse, um die Menschen mitzunehmen. Im Gegenzug wünscht er sich mehr Offenheit für Neues. Von Totalrevisionen bei Ortsplänen und starren Ausnützungsziffern hält der neue Stadtarchitekt wenig.

rsa

Bericht Seite 3

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