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Städteverband fürchtet mehr Sozialhilfefälle

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Bern Der Städteverband bekämpft die Revision der Arbeitslosenversicherung, über welche am 26. September abgestimmt wird. Verbandsdirektorin Renate Amstutz stört sich vor allem an der Verlagerung der Lasten von der Arbeitslosenversicherung in die Sozialhilfe: Sie schätzt, dass die Lastenverschiebung rund 100 Millionen Franken betragen wird. «Für eine einzelne Stadt ist es nicht unerheblich, ob sie ein paar Millionen mehr oder weniger für Sozialhilfe ausgibt», sagt Amstutz im Interview. Sie stelle generell fest, dass zunehmend Kosten von der Bundesebene auf die kantonale und kommunale Ebene verlagert würden. «Dagegen wehren wir uns.» njb/cch/BZ

Interview Seite 13

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