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Stadtfest und Kinder-Spielfest ein Erfolg

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Untertitel: Nach drei Jahren Unterbruch kamen auch die Kleinen wieder auf ihre Rechnung

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

«Was ist genau das Ziel dieser Maschine?» Die Miene des Vaters signalisiert Unverständnis. «Schau, da müssen doch einfach die Kugeln von oben nach unten befördert werden», erklärt seine Frau überzeugt. Die praktische Demonstration übernimmt schliesslich der Sohn, welcher sich an den Schalthebeln der «Höllenmaschine» zu schaffen macht und seinen Eltern erklärt: «So geht das!»

«Die Kugelmaschine ist der absolute Renner», erklärt Tilly Wurmser, Vorstandsmitglied der Ludothek Murten. Sie hat die Maschine auf dem Internet entdeckt und für das Spielfest gemietet.
Ohne Zweifel ist das Gerät nicht nur bei den Kindern beliebt, die sich an den Hebeln, Kurbeln und Schrauben zu schaffen machen, um so die Plastikkugeln über verschlungene Bahnen vorwärts zu bewegen. Ebenso fasziniert sind die darum herumstehenden Väter und Mütter.

Hitze hielt Besucher nicht ab

Das Kinder-Spielfest, das wegen der Expo in den letzten drei Jahren nicht stattfinden konnte, kam gut an. «Trotz der Hitze sind die Leute gekommen», freute sich Wurmser. Schlecht lief hingegen das Geschäft mit den Hot Dogs am Verpflegungsstand. «Dafür war es eindeutig zu heiss», meinte eine Helferin.

Wer sich etwas erfrischen wollte, der konnte sich an die Wasserspiele wagen. Weiter gab es eine Feuerstein-Wurfmaschine. Wegen der Hitze konnten keine Schokoladen-Köpfe geworfen werden. Beliebt waren auch die Hüpfburg und das Märlizelt. Zur Verfügung standen weiter diverse Holzspiele, Sommerskis, ein Büchsenwurfstand und anderes mehr.
Der Anlass ist vor allem da, um «das gemeinsame Spielen unter den Kindern zu fördern und um Kontakte zu knüpfen», erklärt Wurmser. Zu Hause sässen viele ja nur noch hinter den Computer-Games. Sie hob auch die gute Stimmung hervor, die während des Spielanlasses auf dem Kanonenmätteli herrschte.

Besucher waren ausdauernd

Über «müde Beine», beklagte sich Stadtfest-OK-Präsident Louis Alder nach dem Fest, um dann aber gleich hinzuzufügen, dass «alles super gelaufen ist». Sowohl am Freitag- wie am Samstagabend habe eine gute Stimmung geherrscht und die Leute seien zahlreich gekommen. «Das Städtchen war am Sonntagmorgen bis gegen halb vier Uhr voll.» Entgegen seinen Annahmen kamen sie auch schon «eine Stunde früher als erwartet». Schon kurz nach sieben Uhr sei das Servierpersonal am Rennen gewesen. Sowohl bei den Getränken wie auch beim Essen musste Nachschub angefordert werden.

Zur guten Stimmung beigetragen haben auch die «Loubeschränzer» sowie die Band Crêpe avec. «Die Guggenmusik hat uns schon heiss gemacht auf die Fastnacht», so Alder. Hitzig ging es wohl auch in einer Seitengasse des Städtchens zu, wie er vermutet. Wegen Jugendlichen, die aneinandergeraten waren, musste die Polizei geholt werden.
Vom Festen noch nicht allzu müde, besuchte Alder am Sonntag noch das Badifest. Nicht zuletzt, um Fisch zu essen. Dazu sei er nämlich am Stadtfest nicht gekommen, sagte er.

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