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Städtische SP hofft auf fünf Sitze

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An ihrer Mitgliederversammlung vom Dienstagabend hat die SP Stadt Freiburg die Kandidatenliste für die Grossratswahlen vom 6. November präsentiert. Die Sozialdemokraten steigen mit sechs Frauen, acht Männern und dem Slogan «Besser zusammenleben» ins Rennen um die 14 Grossratssitze der Stadt Freiburg. Wie Parteipräsident Jérôme Hayoz ausführte, wollen sich die Kandidierenden insbesondere für eine soziale Familienpolitik, eine menschen- und umweltfreundliche Mobilität, eine bürgernahe medizinische Versorgung, qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Wohnraum, einen innovativen Wirtschaftsstandort sowie Weiterbildungen für alle einsetzen. «Das bessere Zusammenleben soll sich nicht auf Bürger mit Schweizer Pass konzentrieren, sondern alle einschliessen.» Dafür brauche es eine menschliche Migrationspolitik.

Mit Pierre-Alain Clément, Xavier Ganioz, Giovanna Garghentini Python und Guy-Noël Jelk stehen der SP Stadt Freiburg vier Bisherige zur Verfügung. Nicht mehr antreten wird hingegen Gemeinderätin Andrea Burgener. «Sie möchte sich voll und ganz auf ihr neues Amt als städtische Baudirektorin konzentrieren», erklärte Hayoz. Dennoch strebt die Partei die Verteidigung aller fünf Sitze an. «Wir wollen das 2011 gewonnene Mandat festigen.» Mit Stadtammann Thierry Steiert, fünf aktiven Generalräten und vier weiteren Kandidierenden seien genügend Personen vorhanden, um den frei werdenden Sitz neu zu besetzen.

Weiter wurde Carl-Alex Ridoré, bisheriger SP-Oberamtmann des Saanebezirks, von der Partei für eine weitere Legislatur nominiert. Er werde auch weiterhin für moderne und soziale Politik einstehen, versprach Ridoré. mz

Die Nominierten:Pierre-Alain Clément (bisher), Xavier Ganioz (bisher), Giovanna Garghentini Python (bisher), Guy-Noël Jelk (bisher), Ibrahim Berisha, Christel Berset, Jérôme Hayoz, Adeline Jungo, Elias Moussa, Pierre-Alain Perritaz, Nadège Piller, Elisabeth Reber Jung, Catherine Rouvenaz, Thierry Steiert.

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