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Stadtverwaltung erhält externe Mobbing-Stelle

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Eine Anlaufstelle für Mobbingopfer in der städtischen Verwaltung: Das war das Wahlversprechen von Claudio Rugo von der Künstlerpartei. Und er hat es eingelöst: Am Dienstagabend behandelte der Freiburger Generalrat sein Postulat. Syndic Thierry Steiert (SP) sagte, dass sich bisher eine Gruppe, die vor allem aus Rentnerinnen und Rentnern bestand, um Konflikte und Belästigungen in der Stadtverwaltung kümmerte. Die Personen seien auf ihre Aufgabe vorbereitet worden. Die Gruppe sei aber langsam überaltert. «So haben wir eine neue Lösung gesucht, schon bevor das Postulat eingereicht wurde.» Neu könnten sich die Stadtangestellten bei Problemen an eine externe Vertrauensperson wenden. «Das garantiert eine völlige Unabhängigkeit, vertrauliche Beratungen, professionelle Interventionen und rein statistische Informationen an die Personalabteilung», sagte Steiert. Bisher habe die Gruppe zwei bis drei Anfragen im Jahr gehabt, meist ohne Folge. «Das könnte sich nun ändern, vor allem im ersten Jahr», sagte Steiert.

Rugo kritisierte die Stadtregierung. «Dass sich bisher Rentner um diese wichtige Aufgabe gekümmert haben, zeigt, mit welcher Einstellung der Gemeinderat Mobbing behandelt hat.» Er ärgerte sich darüber, dass der Gemeinderat eine neue Lösung gesucht hat, bevor er sein Postulat eingereicht hatte: «Damit gräbt der Gemeinderat der Künstlerpartei das Wasser ab.» Sonst aber sei er sehr zufrieden mit der Antwort.

njb

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