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Ständeratsbüro will keine Puk zur UBS-Affäre

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BERN Das Büro des Ständerates will nicht, dass eine Parlamentarische Untersuchungskommission (Puk) die Vorgänge rund um die Finanzmarktkrise und die UBS-Affäre unter die Lupe nimmt. Der Entscheid fiel mit 4 zu 1 Stimmen, wie Ständeratspräsidentin Erika Forster (FDP) am Dienstagabend vor den Medien sagte. Die Mehrheit sei zum Schluss gekommen, dass der GPK-Bericht ausreiche. sda

Bericht Seite 19

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