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Standort hinterfragt

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Untertitel: Weihnachtsmarkt in der Stadt Freiburg

Es scheint, als ob der Georges-Python-Platz für die Aussteller kein idealer Standort ist. Zahlreich waren die Absagen für die diesjährige Austragung des Stadtfreiburger Weihnachtsmarktes mit dieser Begründung. «Im Sommer ist der Platz zwar schön, aber er scheint den Erwartungen der Aussteller nicht zu entsprechen», fasst Pablo Vasquez, Mitorganisator des Marktes, zusammen. Viele hätten als Bedingung gestellt, einen Platz auf der Achse Romontgasse-Lausannegasse zu erhalten. Trotzdem konnten rund 55 Chalets – davon befinden sich 25 auf dem Georges-Python-Platz – an Interessierte vermietet werden.

Mit 90 Chalets im 2005?

Gemäss Vasquez sind mit der Stadt Freiburg bereits Gespräche im Gange, um für die Austragung im nächsten Jahr eine Lösung zu finden. «Wenn wir die Romontgasse ganz ausnützen könen, so wäre Platz für 90 Chalets», ist Vasquez überzeugt.

Das Programm des dritten Weihnachtsmarktes sieht einige Neuerungen vor: Margaretha Widmer-Brunner aus Grolley zeigt in einer Jurte Weihnachtskrippen aus dem In- und Ausland und acht Kunsthandwerker führen in den Chalets ihr Handwerk vor. Wieder haben die Besucher Gelegenheit, mit dem Esel und der Kutsche eine Runde zu drehen oder selber Kerzen zu ziehen.

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