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Standortbestimmung für Anita Weyermann an Cross-SM

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An diesen SM in Thun strebt Europameisterin Anita Weyermann am Wochenende wie im Vorjahr die Titel im Cross (6 km) und im Kurzcross (3 km) an. Die Rennen sollen der Bernerin darüber Auskunft geben, ob sie in zwei Wochen an den Weltmeisterschaften in Vilamoura (Por) über die Kurz- oder die Langdistanz starten soll.

Der 22-jährigen Läuferin vom TVL Bern kommt heuer die Ausdehnung des Wettkampfprogramms auf zwei Tage entgegen. Die zweite erfreuliche Tatsache für Anita Weyermann ist der Umstand, dass der am Sonntag beim Cinque-Mulini-Cross in Italien erlittene Misstritt nicht gravierend war. Die Europameisterin vom vergangenen Dezember in Velenje (Sln) trainierte am Montag bereits wieder im Wald und am Dienstag auf der Bahn. Die Knieoperation im Januar hat Weyermann ebenfalls gut überstanden. Die Meisterschaften, in denen Weyermann den sechsten Titel in Serie anstrebt, dienen deshalb als Standortbestimmung im Hinblick auf die WM in zwei Wochen.

Romanens am Paris-Marathon

Marie-Luce Romanens war 1997 und 1998 an den Cross-SM je Dritte gewesen. Auch diesmal wäre ihr ein Podestplatz zuzutrauen gewesen: «Ich starte nicht, weil ich eine Woche später am Paris-Marathon laufe. Die Cross-SM wäre zu nahe.» Romanens strebt in Paris eine Zeit um die 2:40 Stunden an.

Offen ist das Rennen der Männer. Nebst Titelverteidiger Mehdi Khelifi (Tun) sind am ehesten Yan Orlandi und Stéphane Schweickhardt zu favorisieren. Von den Freiburgern sind Pierre-André Kolly und Daniel Weber angemeldet.
Die Rekordzahl von 1471 Läuferinnen und Läufer hat sich für die Cross-SM, die für die Männer zum 95. und für die Frauen zum 36. Mal stattfinden, eingeschrieben. Die Kurzdistanzen werden am Samstag, die Normaldistanzen am Sonntag gelaufen.

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