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Standpfad: Streit mit der Stadt um den Strassenunterhalt

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Die herbstlich gefärbten Bäume sind wunderschön. Anstrengend ist es aber für Elsa Gauch, wenn sie die Blätter auf dem Standpfad zusammenrechen muss. «Das wäre Aufgabe der Stadt, der Weg ist öffentlich», sagt die 76-Jährige. Bei Schneefall stehe sie früh auf, um den Nachbarn beim Schaufeln zu helfen. Der enge und steile Standpfad führt zu zwei Wohnhäusern.

Die Stadt reinige den Weg mindestens einmal in der Woche, sagt Leopold Inderbitzi, Vorsteher des städtischen Strasseninspektorats: «Wir machen unser Maximum.» Bei Schneefall sei der Standpfad «nicht unsere Priorität». Erst werde die Innenstadt freigeschaufelt, dann folgten rege benutzte Steilstrassen und Treppen in der Unterstadt. «Kleine Wege räumen wir am Nachmittag», sagt Inderbitzin. Er nehme die Anliegen des Ehepaars ernst. «Wir haben auch schon Abläufe angepasst, wenn Gauchs Recht hatten.» njb

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