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Stark im Kopf

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Düdingen-Coach Dario Bettello musste beim ersten Auftritt seines Teams im Jahr 2020 noch immer ohne Aussenangreiferin Elena Stei­ne­mann auskommen. Die Dauer der Absenz nach ihrer Fussverletzung verlängert sich bis Ende Januar. So mussten die Freiburgerinnen in Neuenburg ohne eine Spielerin auskommen, die beim ersten Aufeinandertreffen im vergangenen Oktober in der Leimackerhalle beim 3:0-Erfolg eine wichtige Rolle gespielt hatte.

Auf der anderen Seite konnte Neuenburgs Trainerin Lauren Bertolacci im Gegensatz zu jenem Spiel wieder auf die Teamstützen Tia Scambray und Sarah Trösch zählen.

Doshkova scheidet aus

Die Gäste aus Düdingen waren beim Leader also gefordert. Neuenburg begann etwas besser und lag zunächst vorne. Beim Stand von 8:8 wendete sich das Blatt allerdings. Das Team von Bettello übernahm das Spieldiktat, zog von 16:14 auf 21:15 davon und sicherte sich den Startsatz am Ende mit 25:19. Ein ähnliches Bild präsentierte sich im zweiten Satz. Das Heimteam lag zunächst vorne (13:10). Dann aber drehte Düdingen auf und glich bis zum 23:23 aus, musste dann aber einen Satzball abwehren, ehe es seinerseits seinen zweiten Satzball zum 27:25 verwertete. Dies obwohl die Gäste Schreckensmomente zu überstehen hatten, weil Topskorerin Ralina Doshkova plötzlich starke Mühe mit dem Atmen hatte und ausgewechselt werden musste. «Diese Situation brachte Unruhe ins Team, alle haben sich Sorgen gemacht», sagte Bettello nach der Partie im Telefongespräch mit den FN. Die Bulgarin versuchte es im dritten Satz zwar nochmals, musste dann aber definitiv aufgeben. Neuenburg wusste das auszunutzen. Erneut lag es im dritten Satz lange vorne, und diesmal liess es sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen (25:19). Dies schien den Leader zusätzlich zu beflügeln. 7:0 hiess es in Satz vier, ehe die Düdingerinnen ihre ersten Zähler verzeichnen konnte. Diese Hypothek vermochte der Gast nicht mehr wettzumachen (25:21). «Es ist nicht einfach, den Ausfall seiner Topskorerin zu kompensieren», so Bettello. Das Tiebreak musste entscheiden.

In diesem legten die Freiburgerinnen einen Blitzstart hin (7:2), mussten Neuenburg dann aber bis auf 12:13 herankommen lassen. Das bessere Ende behielt jedoch Düdingen für sich, das sich mit 15:13 durchsetzen und damit gegen den Titelverteidiger zum zweiten Mal in dieser Saison als Sieger vom Platz gehen konnte. «Wir haben gekämpft und nicht aufgegeben. Wir sind mental sehr stark.»

Telegramm

Neuenburg – Düdingen 2:3

(19:25, 25:27, 25:19, 25:21, 13:15)

Neuenburg UC: Halter, Sabin, Lengweiler, Scambray, Holt, TRösch, Benson (Libera); Staffelbach.

TS Volley Düdingen: Doshkova, Pierret, Dimitrova, Granvorka, Girard, Cash, Deprati (Libera); Mebus, Brunner.

Bemerkung: Düdingen ohne Steinemann (verletzt).

Frauen. NLA. Weitere Resultate: Val-de-Travers – Aesch-Pfeffingen 2:3. Toggenburg – Cheseaux 1:3. Rangliste: 1. Aesch-Pfeffingen 13/32 (34:11). 2. Neuenburg 13/31 (33:12). 3. Düdingen 13/29 (34:15). 4. Kanti Schaffhausen 13/28 (32:16). 5. Franches-Montagnes 13/20 (24:24). 6. Cheseaux 13/19 (24:26). 7. Lugano 13/16 (22:26). 8. Val-de-Travers 13/10 (11:31). 9. Genf 13/7 (12:33). 10. Toggenburg 13/3 (6:38).

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