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Starke Leistung in der ersten Halbzeit

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FC Freiburg verdienter 3:1-Sieger gegen La Chaux-de-Fonds

Mit diesem Sieg hat der FC Freiburg wohl keinen Platz in der Rangliste gutgemacht, doch der Abstand auf den Zweiten wurde auf fünf Punkte verkürzt. Mit einem weiteren Sieg im Nachtragsspiel am Mittwoch gegen Colombier wären es dann nur noch zwei Punkte zu Serrières. Diesen Gegner empfängt der FCF übrigens in zwei Wochen nach dem Derby vom kommenden Samstag in Payerne.

Joël Descloux sei Dank,
Dumont wehrte Penalty ab

Die Partie begann etwas verhalten, beide Teams wollten zu Beginn keine unnötigen Risiken eingehen. Dies hatte Trainer Aubonney auch angekündigt: Sein Team müsse zu Beginn vorsichtig spielen und Geduld haben. Doch diese Taktik durfte schon bald geändert werden, nämlich dank dem Führungstreffer nach nur gut zehn Minuten. In der Platzhälfte des Gegners erhielt der FCF einen Freistoss zugesprochen, Captain Joël Descloux zirkelte den Ball mit Effet herrlich in den Strafraum, da stieg Bouhessa am höchsten und traf per Kopf in die entfernte Torecke. Dieser Treffer gab dem Heimteam mächtig Auftrieb, es wurde nun sehr gut kombiniert und der Gegner zeitweise regelrecht vorgeführt. Deshalb verwunderte es nicht, dass die Freiburger bereits nach zwanzig Minuten das Skore erhöhen konnten. Joël Descloux wurde etwa dreissig Meter vor dem gegnerischen Tor angespielt; da er keine Anspielstation fand zog er selber los; im Strafraum konnte er von Deschenaux nur noch regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Strafstoss verwertete Rusca wuchtig fast mitten ins Tor.

Einmal mehr sah man in dieser Aktion, wie wichtig und wertvoll Joël Descloux für das Team ist, praktisch alle guten oder gefährlichen Aktionen laufen über ihn. Eigentlich ein Glücksfall für den FCF, einen solchen Spieler in seinen Reihen zu halten, denn Joël könnte problemlos in der Nationalliga mithalten. Beinahe wäre dem Captain nur kurz nach dem Elfmeter selber ein Treffer gelungen, Bouhessa scheiterte vorerst am Torwart, den Nachschuss setzte Joël Descloux knapp neben das Gehäuse. Vom Gegner aus dem Neuenburger Jura war lange Zeit nicht viel zu sehen, doch kurz vor dem Pausenpfiff wurde ein guter Angriff vorgetragen und in den Strafraum geflankt. Dort wurde Valente anscheinend etwas gestossen; der unsichere Ref entschied auf Elfmeter. Diesen schoss Castro aber zu schwach, so dass Dumont halten und seinem Team den Zweitorevorsprung bewahren konnte.

Schneller Anschlusstreffer der Gäste

Wahrscheinlich mussten sich die Bergler in der Pause von Trainer Monney einiges anhören, denn sie begannen die zweite Hälfte viel entschlossener. Bereits mit dem ersten Angriff kamen sie zum Anschlusstreffer: Valente bediente Catahioto, der aus kurzer Distanz Dumont bezwang. Nun waren auf einmal die Gäste am Drücker, dem FCF gelang kaum mehr etwas Vernünftiges, das Team wirkte auf einmal recht nervös. Chaux-de-Fonds gelang es aber nicht, von diesen Unsicherheiten zu profitieren, immerhin kamen Valente (55.) und Provasi (62.) zu Ausgleichschancen, beide Male klärte Dumont dank seiner Routine. Warum der Schiedsrichter am Schluss gleich sieben Minuten nachspielen liess, bleibt schleierhaft, jedenfalls gelang dem FCF in dieser Zeit das dritte und alles entscheidende Tor. Odin hatte gegen die aufgerückte Gästeabwehr keine grosse Mühe, um sich die Ecke auszusuchen.

«Unnötigerweise noch gezittert»

Nicht sehr gesprächig war nach der Partie Chaux-de-Fonds-Trainer Daniel Monney. Er sprach von einer verschlafenen ersten Hälfte seines Teams. Nach dem Anschlusstreffer habe man Freiburg dominiert, aber zu wenig daraus gemacht. Der Sieg der guten Heimelf gehe aber in Ordnung.

Viel mehr Freude hatte da schon Freiburg-Trainer Gilles Aubonney: »Wir hatten eine sehr gute erste Hälfte, danach haben wir leider nicht gleich weitergespielt und deshalb unnötigerweise noch gezittert. Ich habe dem Team zur Halbzeit gesagt, dass ein 2:0 immer gefährlich ist, es hat aber nichts gefruchtet, wir haben in der zweiten Halbzeit viele Duelle verloren. Trotzdem haben wir schliesslich verdient gewonnen; ich hoffe, dass es so weitergeht. «

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