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Starke Teamleistung von Ärgera Giffers

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Für die Moral seiner Spielerinnen sei dieser Sieg gegen das deutlich besser klassierte Appenzell wertvoll gewesen, sagt Ärgera-Trainer Christoph Zingg, «auch unter Berücksichtigung der verletzten Spielerinnen und des deswegen nur schmalen Kaders.» Das Heimteam lag in der 24. Spielminute noch mit 1:2 im Hintertreffen, konnte das Blatt dann aber dank Toren von Adrienne Wieland und zweimal Fabienne Aeschbacher noch vor dem Schlussdrittel wenden. «Zu Beginn hatten wir mit dem aggressiven Forechecking der Appenzellerinnen noch einige Mühe. Wie wir uns dann aber in das Spiel reingearbeitet und es immer besser gemacht haben, war erfreulich.» Letztlich sei es eine Teamleistung par excellence gewesen, bilanziert Zingg. «Und im Tor hat Sarah Berger sensationell gespielt.»

Es bleibt noch viel zu tun

Der zweite Erfolg in Serie – am vorletzten Wochenende hatte Ärgera Giffers in Yverdon gewonnen – sei das Ergebnis der geleisteten Trainingsarbeit, erklärt der Trainer. «Die Automatismen werden immer besser. Die Spielerinnen wissen nun, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten sollen.» Nachdem die NLA-Absteigerinnen einen schwierigen Saisonstart hatten, finden sie sich in der neuen Liga nun besser zurecht. «Ich habe von Anfang an gesagt, dass wir Zeit benötigen würden. Es wird immer wieder Fortschritte geben, und dann geht es wieder einen Schritt zurück.»

Trotz den nächsten drei Punkten und dem Sprung auf Platz sechs bleibt den Freiburgerinnen noch viel Arbeit. «Als Trainer kannst du nie zufrieden sein», sagt Zingg. «Wir haben noch ganz viel, das wir verbessern können und müssen.» Wo genau die Baustellen sind, wollte er nicht konkretisieren. «Ich könne x Sachen aufzählen. Wichtig ist, dass die Spielerinnen bereit sind, zu lernen und an sich zu arbeiten.»

Nun gegen die Visper Lions

Ebenso wichtig sei, dass die Mannschaft nun den Fokus behalte. Am nächsten Wochenende steht das Auswärtsspiel bei den Visper Lions auf dem Programm. Die Walliserinnen liegen einen Zähler hinter Ärgera Giffers. Wollen die Senslerinnen weiter nach vorne kommen, ist in so einer Partie der Sieg eigentlich Pflicht. «Ein Spiel fängt immer bei 0:0 an», wiegelt Zingg ab. «Aber wenn wir unser Spiel spielen, haben wir sicher eine gute Chance auf die Punkte.»

Telegramm

Ärgera Giffers – Appenzell 5:3 (1:1, 3:1, 1:1)

Sporthalle Giffers-Tentlingen, Giffers. 102  Zuschauer. SR Jan/Piller. Tore: 3. N.  Fässler (V. Speck) 0:1. 19. F. Ecoffey (S.  Lüthi) 1:1. 23. V. Manser (N. Fässler) 1:2. 24. A. Wieland (L. Bertolotti) 2:2. 30. F.  Aeschbacher (F. Ecoffey) 3:2. 38. F. Aeschbacher (S. Berger) 4:2. 43. C. Koller (C. Zwingli) 4:3. 55. S. Lüthi (S. Friedberg) 5:3. Strafen: keine.

UH Ärgera Giffers: Berger, Lüthi, Wieland, Friedberg, Kohler, Gross, Thiébaud, Aeschbacher, Bertschy, Ecoffey, Bertolotti, Jelk, Jungo, Lanz, Buri.

Frauen. NLB. Rangliste (alle 8 Spiele): 1. Lejon Zäziwil 21. 2. FB Riders DBR 18. 3. UH Appenzell 15. 4. Rümlang-Regensdorf 13. 5. Waldkirch-St. Gallen 12. 6. Ärgera Giffers 10 (–3). 7. FB Uri 10 (–8). 8. Visper Lions 9. 9. Basel Regio 6 (–11). 10. Yverdon 6 (–19).

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