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Starken Bulls gelingt ein Exploit

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Autor: Matthias Fasel

Eishockey 1. Liga Thomas Zwahlen beurteilt das Spiel seiner Mannschaft stets sehr selbstkritisch. Doch zum Spiel vom Samstag sagt selbst der Düdinger Trainer: «Wir haben von Beginn weg gut gespielt, und zwar vom Goalie bis zur vierten Linie.» Die Mannschaft habe sehr diszipliniert agiert und die taktische Änderung sehr gut umgesetzt. «Zuletzt spielten wir offensiv und schossen die Tore nicht. Nun haben wir eher defensiv gespielt und die Tore erzielt», so Zwahlen. Düdingen hat einmal mehr gezeigt, dass ihm das Konterspiel besser liegt. Mit einer defensiveren Taktik gibt es zwar weniger Szenen vor dem gegnerischen Tor, bei den Chancen, die man hat, haben die Spieler dafür mehr Platz. Das liegt den schnellen Düdinger Spielern. Franches-Montagnes, das sehr einfaches, körperbetontes Eishockey spielt und ein schlittschuhläuferisch nicht sehr starkes Team ist, konnte sich so oft nur mit Fouls helfen.

Baeriswyl musste ins Spital

Zwei der Überzahlspiele münzten die Gäste in Tore um. Stärke bewiesen die Sensler überdies im mentalen Bereich. So steckten sie den frühen Rückstand problemlos weg und auf das zwischenzeitliche 2:2 in der 23. Minute reagierten sie nur eine Minute später mit dem erneuten Führungstreffer.

Unschön wurde das Spiel, als sich der Sieg Düdingens nach zwei weiteren Treffern immer deutlicher abzeichnete. «Sie hackten nur noch um sich und übertrieben es mit dem Körperspiel deutlich» so Zwahlen, der der Meinung ist, dass Franches-Montagnes’ kanadischer Trainer und Ex-Nationalliga-Spieler Martin Bergeron an diesem Verhalten nicht ganz unschuldig gewesen sei. Die Folge: Marco Baeriswyl musste nach einem unerlaubten Körperangriff von Morgan Vaucher mit einer schweren Schulterverletzung ins Spital gebracht werden.

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