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Stärkung für den Kosovo

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PRISTINA «Wir wollen ausgewogene Beziehungen in der Region. Dies schliesst auch den Kosovo mit ein», bilanzierte die Schweizer Aussenministerin zum Abschluss ihres Besuches am Sonntag.

Die Schweiz hatte rund 60 Abkommen mit dem ehemaligen Jugoslawien. Nun will sie auch mit Pristina bilaterale Verträge aushandeln, darunter ein Abkommen zur Wiederaufnahme von Personen, die illegal in der Schweiz leben.

In Anbetracht der vollen Agenda der kosovarischen Regierung wollte die Schweiz laut Calmy-Rey «unter den ersten» Ländern sein, welche sich an die Arbeit machen. «Wenn der Kosovo in der Lage sein wird, sich selbst zu verwalten, werden wir bereits über alle bilateralen Instrumente verfügen.»

Der Schutz der Minderheiten rangiert auf der Prioritätenliste ganz oben. Die Aussenministerin betonte, dass der Schweiz ein demokratischer und multiethnischer Kosovo wichtig sei. sda

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