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Startschuss für Innovationspreis

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Gestern lancierten die Volkswirtschaftsdirektion und die Freiburger Kantonalbank die 14. Ausgabe des Innovationspreises des Kantons Freiburg. Gesucht werden die innovativsten Unternehmen und Start-ups des Kantons. Der Jurypräsident, Volkswirtschaftsdirektor Olivier Curty (CVP), gab den Startschuss in den neuen Räumlichkeiten der Frewitt Maschinenfabrik AG in Granges-Paccot. Die Firma wurde 2016 mit dem letzten Innovationspreis ausgezeichnet und präsentierte sich den Medienschaffenden nochmals im Rahmen einer ausgedehnten Besichtigungstour. «Mit diesem Preis wollen wir die Innovationskraft der hiesigen Wirtschaft würdigen und auch der Öffentlichkeit präsentieren», so Curty. Um Erfolg zu haben, brauche jede Innovation Teammitglieder mit unterschiedlichen Kompetenzen. «Die schönsten Siege sind jene, die im Team erzielt werden», sagte der Volkswirtschaftsdirektor. Und die Zahlen der Frewitt AG liessen sich denn auch wirklich sehen. Dies sei eine Firma, die wirklich viel in den Bereich Innovation investiere.

In drei Kategorien

Der Innovationspreis findet im Zweijahresrhythmus statt. Teilnehmen können alle Unternehmen, die im Kanton Freiburg ansässig sind. Es wird unterschieden zwischen der Kategorie «Unternehmen» (Gründung vor 2013) und «Start-up» (ab 2013). Der Unternehmenspreis ist mit 10 000 Franken, der Start-up-Preis mit 30 000 Franken dotiert. Ausserdem erhält der Finalist mit dem nachhaltigsten Projekt beider Kategorien die Cleantech-Auszeichnung und einen Barpreis von 6000 Franken. Die Wahl des Start-up-Gewinners wird zu je einem Drittel durch die Jury, die Öffentlichkeit mit einem SMS-Voting sowie durch das Publikum an der Preisverleihung bestimmt.

Die Kandidaturdossiers können bis zum 30. Juni eingereicht werden. Eine zwölfköpfige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Hochschulen – darunter Jean-Luc Mossier, Direktor der kantonalen Wirtschaftsförderung, und Chantal Robin, Direktorin der Handels- und Industriekammer Freiburg – wird die eingereichten Dossiers nach vier Kriterien beurteilen: technologischer Innovationsgrad, Innovationsgrad in Bezug auf den Markt, Verkaufspotenzial sowie Nutzen für die Gesellschaft, die regionale Wirtschaft und die Umwelt.

Die Preisverleihung wird am 7. November im Forum Freiburg im Beisein von über 500  Gästen stattfinden. Am gleichen Anlass werden auch die Gewinner der internationalen Agri & Co Challenge bekannt gegeben, die der Kanton Freiburg in diesem Jahr erstmals organisiert.

Die wichtigsten kantonalen Medien fungieren als Partner des Anlasses: die FN, die «Liberté», «La Telé», «Radio Freiburg» und «La Gruyère». «Für diese Zusammenarbeit sind wir sehr dankbar», so Curty.

Aufwertung des Image

«Der Sieg des letzten Innovationspreises hat bei unseren Kunden unser Image als innovatives Unternehmen gestärkt», sagte Antoine Virdis, CEO von Frewitt, im Gespräch. «Auf den Sozialen Medien wurde der Preisgewinn sogar weltweit wahrgenommen, auch wenn es sich nur um einen regionalen Preis handelt.» Der Preis habe in seinem Unternehmen auch den Teamgeist gestärkt, ein Effekt, der bis heute anhalte. Nicht zuletzt helfe ein solcher Preis auch bei der Rekrutierung von hoch qualifiziertem Personal, einer Aufgabe, die in der heutigen zeit grundsätzlich nicht einfach sei. Ohne Innovation sei das Fortbestehen eines Unternehmens wie der Frewitt unmöglich. «Wenn man aufhört, innovativ zu sein, kann man zwei, drei Jahre später den Laden dichtmachen», so Virdis. «Vor allem auch, weil unsere wichtigsten Konkurrenten in Ländern mit weit tieferen Fixkosten sitzen.» Aus diesem Grund seien rund sieben Prozent seiner Angestellten im Bereich Forschung und Innovation tätig. Der Innovationspreis sei daher sehr wichtig für die Freiburger Wirtschaft. Sie verleihe auch Branchen wie seiner eine gewisse Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

Für mehr Informationen: www.innovationfr.ch

«Der Sieg hat bei unseren Kunden unser Image als inno­vatives Unternehmen gestärkt.»

Antoine Virdis

Frewitt-CEO

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