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Statt halber Million «nur» 8600 Franken Miese

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Autor: frank stettler

Basketball Olympic konnte sein Budget von knapp 1,5 Millionen Franken in der vergangenen Saison nicht einhalten. Dies gab der amtierende Meister an der gestrigen Generalversammlung in Granges-Paccot bekannt. Dem Ertrag von 1 233 872 Franken standen am Ende Ausgaben von 1 729 967 Franken gegenüber. Dies nicht zuletzt, weil die Kosten für den Uleb-Cup nicht gedeckt werden konnten. Statt einem Minus von 496 095 Franken bilanziert der Club dennoch nur einen Nettoverlust von 8600 Franken. Um dies zu erreichen, wurde die Immobilie des ehemaligen Hotels Duc Berthold, das seit einigen Jahren im Besitz des Vereins ist, einer neuen Schätzung unterzogen und um 600 000 Franken höher bewertet – ein legitimes Vorgehen.

Dank dieser Aktion konnte Olympic auch für die kommende Saison Reserven von rund 200 000 Franken zur Seite legen. Dieses Geld wird nicht zuletzt für die Basketball-Akademie verwertet, welche einiges an Kosten bedarf. Olympic-Präsident Philippe Kapsopoulos ist aber überzeugt, dass sich diese Investitionen früher oder später bezahlt machen werden. Dann nämlich, wenn statt teure Ausländer Eigengewächse aus dem Club für das Fanion-Team nachgezogen werden können. Dennoch soll die Akademie, die mit Jean-Luc Rouiller einen neuen Verantwortlichen hat, möglichst bald autonom vom Club arbeiten.

Das Budget für die kommende Saison beläuft sich auf 1 595 000 Franken, was einer Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr um rund 100 000 Franken entspricht. Christian Bardy, Raoul Andrey sowie Harold Mrazek wurden zu Ehrenmitgliedern von Olympic ernannt.

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