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Status quo bei Kitas

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«Es erscheint überflüssig, den Aufbau neuer, ausserfamiliärer Betreuungsstätten zusätzlich finanziell zu unterstützen», sagte Gemeinderätin Antoinette de Weck (FDP) an der Generalratssitzung vom Dienstagabend. In einem Postulat hatten Andrea Burgener Woeffray, Marine Jordan und Martin Kuhn (alle SP) und 22 Unterzeichnende gefordert, eine kommunale Starthilfe für neue Tagesbetreuungsstätten zu prüfen.

Die finanziellen Mittel, welche Bund und Kanton für die Errichtung neuer Betreuungsstellen und Krippen zur Verfügung stellten, hätten dazu geführt, dass sich dieser Sektor auf Gemeindeebene stark entwickelt habe, so de Weck. «Der Ansporn ist kein Problem mehr, eine fortdauernde Finanzierung ist hingegen anspruchsvoll.»

Pro Jahr wende die Stadt bereits 6,6 Millionen Franken für die ausserfamiliäre Kinderbetreuung auf, zudem werde bei jeder neuen Struktur eine finanzielle Unterstützung der Stadt beantragt.

In einem zweiten Postulat forderten die drei SP-Politiker sowie 25 Unterzeichnende, die Stadt solle die Errichtung einer oder zwei eigener Krippen prüfen. Auch hier berief sich Antoinette de Weck darauf, dass die Stadt bereits eine beträchtliche Summe in Krippen und ähnliche Institutionen investiere. Zudem funktioniere das aktuelle System gut.

«Was wir bereits wussten»

Mit beiden Antworten war Andrea Burgener Woeffray nicht zufrieden: «Die Antwort enthält, was wir bereits wussten. Es reicht jedoch nicht, sich auf seinen Lorbeeren auszuruhen», sagte sie zur ersten Antwort. Zur zweiten meinte sie: «Diese Antwort zeugt von der fehlenden Bereitschaft des Gemeinderats, das Problem anzugehen.» rb

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