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Stefan Iseli, Baden (AG)

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«Wie Gottéron feiere auch ich dieses Jahr ein Jubiläum», sagt Stefan Iseli, 32, aus Baden im Kanton Aargau. Seit 25 Jahren schlägt sein Herz für Gottéron, von Saison zu Saison ein bisschen mehr. Die Leidenschaft für den Freiburger Traditionsklub begann schon in jungen Jahren. Während sich seine Kameraden in der Primarschule eher für den EHC Kloten oder den SC Bern begeisterten, verfolgte der im Kanton Aargau aufgewachsene Eishockey-Fan seine ers-ten Spiele im nahe gelege- nen Zug. Er wechselte jedoch schon bald die Fronten: «Freiburg hat mir spielerisch einfach besser gefallen», sagt er.

Ein sympathischer Klub

Das Spielerische ist Stefan Iseli immer noch wichtig, inzwischen ist es jedoch viel mehr, das ihn mit dem HC Freiburg-Gottéron verbindet. Der ganze Klub sei ihm sympathisch, sagt er, von der Clubleitung, die seit einigen Jahren solide Arbeit leiste, über die Nachwuchsförderung, die immer wieder neue Talente aus den eigenen Reihen hervorbringe, bis hin zu den Spielern der ersten Mannschaft, die auch neben dem Eis zu begeistern vermögen: «Sie sind alle auf dem Boden geblieben, nehmen sich nach den Spielen Zeit für ihre Fans und zeigen überhaupt keine Arroganz», sagt Iseli. Mittlerweile kennen ihn einige Spieler so gut, dass sie winken, wenn sie an ihm vorbeifahren und auch mit Marie-Jo Röbig, die seit mehreren Jahren das Ticketing leitet, ist er bestens bekannt: «Bei ihr möchte ich mich ganz besonders für die gute Arbeit bedanken.» Aber nicht nur im Klub, auch unter den Fans hat Stefan Iseli in all den Jahren gute Freunde gefunden und sagt: «Ich fühle mich einfach wohl hier.»

Der Drache auf der Brust

Vor fünf Jahren entschied sich Stefan Iseli, seine Leidenschaft auch sichtbar zu machen, seitdem ziert der Gottéron-Drache seine Brust. Er habe sich schon lange ein Tattoo gewünscht und die Wahl dieses Motivs werde er nie bereuen, ist Iseli überzeugt: «Diese Liebe wird halten, bis ich sterbe.»

«Diesmal packen sie es!»

Die erneute Finalteilnahme nach 19 Jahren ist für Stefan Iseli ein besonderes Erlebnis: «Vor einem Match bin ich den ganzen Tag nervös.» Für das Spiel heute Abend hat er Kolleginnen und Kollegen zu sich nach Hause eingeladen. «Einige habe ich mit dem Gottéron-Fieber angesteckt–zumindest jetzt, wo es so spannend ist», sagt er lachend. Auch wenn die Freiburger in der Finalserie knapp hinter Bern liegen, ist er überzeugt, dass es dieses Jahr zum Meistertitel reichen wird: «Diesmal packen sie es!» Sein Tipp: 4 zu 2 für Gottéron.  rb/Bild rb

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