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Stefan Zbinden: «Stucki, diese Fluh»

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Der Gifferser war von Anfang an auf Kranz-Kurs

Stefan Zbinden war nach dem ersten Tag schon guter Dinge, denn der Anriss am Knie-Innenband hielt – Zbinden konnte voll belasten. So schien er das in den Griff bekommen zu haben, was er vor dem Fest gesagt hat: Es sei nur eine Frage des Kopfes, die Verletzung aus dem Kopf ausschalten zu können. Zbinden begann das Fest mit der Niederlage gegen Philipp Laimbacher, wobei man den Eindruck hatte, dass sich Zbinden im Bodenkampf fast widerstandslos auf den Rücken hatte drehen lassen. Aber Zbinden liess danach drei Siege folgen: «Im vierten Gang hatte ich Bruno Müller, einen Eidgenossen. Ich habe schon mehrmals gegen ihn gewonnen und gehofft, erneut zu gewinnen. Ich bin mit dem ersten Tag zufrieden.»Am zweiten Tag schlug er Daniel Bachmann im fünften Gang: «Er ist ein unbequemer Gegner, man darf gegen ihn nicht alles riskieren.» Nach dem Gestellten gegen Mathias Glarner im siebten Gang folgte im achten Gang die Begegnung mit dem Berner Koloss Christian Stucki. Dieser Kampf dauerte nur Sekunden, und Zbinden lag auf dem Rücken: «Diese Fluh», sagte Zbinden zunächst: «Er ist 12 Zentimeter grösser als ich, wenn man Griff fasst, ist man schon aufgestellt.» Zbinden ist 188 cm gross und 119 kg schwer, Stucki also 2 m gross und 141 kg schwer. bi

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