Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Stefanie Liechti, Reiterin

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

3 Fragen an …

Stefanie Liechti, Reiterin

Welchen Stellenwert hat der Westschweizer Titel für Sie?

Der Titel ist bis jetzt das Höchste für mich. Nach dem Gewinn des Freiburger Meistertitels mit der Mannschaft konnte ich endlich auch meinen ersten grossen Einzeltitel feiern. Wobei ich noch gar nicht richtig gefeiert habe. Ich werde es aber dieses Wochenende mit Freunden und Familie ausgiebig nachholen.

Aktuell starten Sie bei den Regionalen. Könnten Sie sich vorstellen, eines Tages bei den Nationalen mitzureiten?

Momentan ist dies kein Thema für mich. Da fehlt mir die Erfahrung mit meinem neuen Pferd. Laluna konnte ich erst Anfang Juni erstmals reiten. Inzwischen klappt es schon ganz gut, aber zwei, drei Jahre Zeit brauchen wir beide schon noch. Das Niveau ist bei den Nationalen sehr hoch. Da gehen ausschliesslich Profi-Reiter an den Start. Mein Fernziel ist es, eines Tages ebenfalls professionell reiten zu können, eventuell einen eigenen Reitstall aufzubauen. Zuerst will ich aber meine Ausbildung als Primarlehrerin beenden.

Welchen Aufwand betreiben Sie für den Reit-Sport?

Inklusive Pflege bin ich täglich zwei bis drei Stunden mit dem Pferd engagiert, sieben Tage in der Woche. Einmal wöchentlich steht ein Springtraining auf dem Programm. Mehr Springen sollte man vermeiden, weil das Pferd sonst die Freude daran verliert. An den anderen sechs Tagen mache ich Dressur und trainiere so Lalunas Kondition.

Ohne die Unterstützung meiner Eltern, die selber Pferde halten und mir das Reiten gewissermassen in die Wiege gelegt haben, wäre ein solcher zeitlicher und finanzieller Aufwand nicht möglich. ms

Mehr zum Thema