Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Stellungnahme: SVP und CVP äussern sich zum weiteren Vorgehen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die SVP Düdingen müsse gezwungenermassen in der Agglomeration mitmachen, da die Gemeinde trotz Ablehnung nun Mitglied sei, hält die Partei in einer Mitteilung fest. Der Parteivorstand hat am Dienstag das weitere Vorgehen besprochen. Er ist der Meinung, dass Düdingen baldmöglichst ein Austrittsgesuch ins Auge fassen müsse.

SVP will im Vorstand der Agglo vertreten sein

Die SVP fordert für sich einen Vertreter im zukünftigen Vorstand der Agglomeration. Im Weitern fordert sie, dass Gemeindepräsidentin Hildegard Hodel nicht als Mitglied in den Agglomerationsrat delegiert wird und Corinne Margalhan-Ferrat nicht mit einer Führungsrolle im Sekretariat betraut wird.

«Die SVP sieht sich zusammen mit der FDP als wahre Vertreterin des Volkswillens in der Agglo-Frage, während die Mehrheit der im Gemeinderat vertretenen Parteien nun mit dem ?Montags-Kompromis? versuchen, sich trotz falscher Politik positiv zu positionieren», betont die Partei weiter. Sie will aber von einer Rücktrittsforderung an die Gemeindepräsidentin absehen, da nicht sie allein für die Misere verantwortlich gemacht werden könne.

Kein Verständnis für Forderung der SVP

Dass jede Partei ein Mitglied im Agglomerationsrat stellen könne, habe auch die CVP vorgeschlagen, betont deren Präsident Laurent Baeriswyl in einer Mitteilung. Anhand des Wähleranteils bei den letzten Gemeinderatswahlen und der Vertretung im Gemeinderat (vier von neun Mitgliedern) hätte die Partei Anspruch auf eine grössere Vertretung, führt er aus. Kein Verständnis zeigt er für die Forderung, dass die SVP für sich einen Sitz im Vorstand beansprucht.

«Die Anspielung auf den Rücktritt der Gemeindepräsidentin Hildegard Hodel ist inakzeptabel und wird von der CVP entschieden zurückgewiesen. Es kann nicht angehen, dass einer Person, die sich stets mit bestem Wissen und Gewissen für das Beste der Gemeinde einsetzt und zahlreiche Erfolge zu verzeichnen hat, der Rücktritt nahegelegt wird», erklärt Laurent Baeriswyl. Dieses Vorgehen widerspreche seinem demokratischen Verständnis und dürfe in Düdingen nicht Einzug halten. ja/Comm.

Mehr zum Thema