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Sterben zu Hause – Möglichkeiten und Grenzen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Scheint das Lebensende unausweichlich in die Nähe zu rücken, äussern Patienten oftmals den Wunsch, zu Hause zu sterben. Ärzteschaft, Spitex, Wabe (Verein Wachen und Begleiten) und Seelsorgedienst bilden ein Netzwerk, welches den Sterbenden und deren Angehörige in dieser anspruchsvollen Situation unterstützt.

Die Wahl zur Pflege eines Sterbepatienten zu Hause bedarf einer umfassenden Vorabklärung und Planung: Zuerst ist zu klären, ob Angehörige bereit sind, Zeit, Geduld und Energie für die Betreuung aufzuwenden. Dabei muss auch die psychische Belastung thematisiert werden.
Viel Fragen stellen sich: Was sind in der Sterbephase die Bedürfnisse des Patienten und der Angehörigen? Welche Hilfe und Unterstützung kann geleistet werden? Steht die notwendige Infrastruktur zur Verfügung? Den sterbenden Menschen mit Respekt zu begleiten ist für alle Beteiligten das wichtigste Anliegen. Dem Patienten ein möglichst schmerzfreies Befinden zu gewährleisten, gehört zu den Hauptzielen auf medizinischer Ebene. Die Spitex unterstützt mit Behandlungspflege, Begleitung und Pikettbereitschaft. «Da sein, Zeit haben, mit den Kranken zusammen ein Stück Weg gehen und die Angehörigen unterstützen»: das sind die Prinzipien des Vereins Wabe. Die verschiedenen Kirchen übernehmen den Wunsch nach seelsorgerischem Beistand.
Wird nach sorgfältiger Prüfung aller Aspekte der Weg des Sterbens zu Hause gewählt, beginnt ein Prozess, dessen Verlauf nicht vorhersehbar ist. Der Vortragsabend hat zum Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen der Pflege von Sterbenden zu Hause aufzuzeigen und Fragen zu beantworten.

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