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Steuerzahler werden zur Kasse gebeten

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Vom unerwarteten Einnahmenüberschuss der Staatsrechnung 2018 sollte man doch einen höheren Betrag, nicht nur 10  Millionen Franken, zugunsten der angeschlagenen Pensionskasse des Staatspersonals verwenden. Nun werden die Gemeinden äusserst massiv zur Beitragsleistung aufgefordert. Dies wird zwangsläufig weder die Steuerzahler noch die Finanzminister in den Gemeinden erfreuen.

Weshalb müssen nun die Gemeinden solch hohe Beitragsleistungen übernehmen? Klar arbeiten in jeder Gemeinde Staatsangestellte, zum Beispiel die Lehrerschaft. Es ist jedoch nicht das Verschulden der Gemeinden, wenn die kantonale Pensionskasse nicht rechtzeitig einen Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat vollzog. Einmal mehr wird hier der Steuerzahler missbraucht und hat nichts zu bestellen. Bereits 2012 haben Experten ja festgestellt, dass die Teilkapitalisierung nicht nachhaltig sei.

Peter Gauch, Schmitten

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