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Steven Moser, Schwinger

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Steven Moser, wie fällt Ihre Zwischenbilanz dieser Saison nach dem starken Auftritt in Riaz aus?

Das Resultat vom vergangenen Wochenende habe ich so nicht erwartet und macht Eindruck. Benjamin Gapany etwa war kein leichter Gegner, und einen Schwinger wie Joel Niederberger hinter sich zu lassen, ist toll. Insgesamt bin ich mit meiner bisherigen Saison nicht unglücklich. Nachdem ich mir vor dem Eidgenössischen 2013 das Kreuzband gerissen habe, bin ich wieder fit. Ich konnte sechs Monate nicht trainieren und habe spät mit dem Aufbau begonnen. Trotzdem konnte ich immer um einen Kranz kämpfen. Das habe ich so nicht erwartet.

 

 Sie schwingen nicht nur, im letzten Jahr wurden Sie auch Schweizer Kadetten-Meister im Ringen. Wie lange lassen sich die beiden Sportarten noch vereinbaren?

Naja, ich wurde Kadetten-Meister in der Kategorie 76 Kilogramm plus. Ich wiege schon ein ganzes Stück mehr (92 kg bei 192 cm). Für mich ist ganz klar, dass ich beim Schwingen bleiben werde. Das Ringen dient in erster Linie als Training. Gerade in der Bodenarbeit kann ich sehr davon profitieren. Deshalb werde ich im Herbst das Ringen wieder forcieren, nachdem ich bisher aufgrund der Verletzung zuerst das Schwingen vorgezogen habe.

 

 Mit 18 Jahren gehören Sie zu den vielversprechenden Talenten im Kanton. Welche Ziele verfolgen Sie?

Mein Ziel ist ein Kranz beim Eidgenössischen 2016 in Estavayer-le-Lac. Dann werde ich zwanzig und hoffentlich topfit sein. Schwingen war schon immer mehr als ein Hobby für mich, sonst hätte ich nicht so viel Zeit in den Sport investiert. Das Knie hält, und ich werde in Zukunft das Trainingsvolumen weiter steigern. Unmittelbar strebe ich beim Freiburger und Waadtländer Kantonalen den Kranz an. Das ist bei jedem Fest das Ziel. fs

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