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Stiftung kämpft gegen die Armutsblindheit in Togo

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Eine Sensler Stiftung sammelt Geld für Kinder in den afrikanischen Staaten Togo und Namibia.

Bereits zur Tradition geworden ist der traditionelle Vortragsabend der Nicolas-Neuhaus-Stiftung am zweiten Freitag im November. Die Stiftung unterstützt verschiedene Hilfsprojekte in Afrika. So zum Beispiel das Buschwaisenhaus Casa Angelo in Namibia, das auf die Initiative einer Schweizer Ärztin zurückgeht. Andere Einsätze konzentrieren sich auf Togo, wo die Armutsblindheit ein grosses Thema ist. Durch eine kleine Verletzung oder Mangelernährung erblinden immer wieder Kinder. Ihre Chancen auf ein normales Leben sinken mit diesem Handicap rapide. Beim Projekt Planet Vision geht es darum, Familien die Möglichkeit zu geben, ihre Augen kontrollieren zu lassen, um Augenprobleme frühzeitig zu erkennen. Oft genügt ein kleiner Eingriff oder eine Brille, um das Problem zu beheben, bevor es zum schlimmsten kommt. 

Blick in den Optikerbus, der als Werkstatt dient.
zvg

Wie die Organisatoren schreiben, wird Guido Fasel, Optiker in Tafers, am Vortragsabend aufzeigen, wie das Projekt von Planet Vision Fahrt aufgenommen hat, wie die fahrende Optikerwerkstatt in der gesamten Republik Togo eingesetzt wird und was die nächsten geplanten Schritte von Planet Vision sind.

Die Stiftung, mit dem Zweck humanitäre Aktionen zu unterstützen, ist im Andenken an Nicolas Neuhaus gegründet worden. Sie wurde vor einigen Jahren im Andenken an den bei einem Verkehrsunfall verstorbenen Jungen aus Plasselb gegründet. Der Vortragsabend wird begleitet von einem Drei-Gang-Menü. Zwei Drittel des Erlöses gehen zugunsten der Stiftung. 

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