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Stiftung Vereins- und Kulturhaus Heitenried feiert 25-jähriges Bestehen

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Nach genau 25 Jahren beginnt für die Stiftung Vereins- und Kulturhaus ein neues Kapitel. Die Pfarrei Heitenried hat auf den 1. Januar 2018 die alte St. Michaelskirche der Stiftung im Baurecht für 50  Jahre abgetreten. Nachdem Gemeinde und Pfarrei mit je 200 000 Franken die Rest-Bankdarlehen getilgt haben, ist die Stiftung heute schuldenfrei. Der künftige Stiftungsrat wird aus je drei Vertretern der Gemeinde und der Pfarrei sowie einem Mitglied der Gönnervereinigung bestehen. Am 9. April hat der bisherige Stiftungsrat seine letzte Versammlung durchgeführt. Theo Meier blickte auf die bewegte Geschichte des heutigen Vereinshauses zurück. Es diente bis 1905 als Kirche, dann als Schulstube, Versammlungslokal, Truppenunterkunft, Theatersaal oder Turnhalle. Nach Ausgrabungen durch den Archäologischen Dienst wurde im Jahr 1993 eine Stiftung gegründet und unter Präsident Albin Perler eine Gesamtrestauration vorgenommen. Durch grosszügige Spenden aus der Bevölkerung und verschiedene Subventionen konnte die Verschuldung in einem erträglichen Rahmen gehalten werden. Auch die 1997 gegründete Gönnervereinigung unterstützt die Stiftung mit einem jährlichen Beitrag. Im Herbst 1996 konnte das Gebäude als Kultur- und Vereinshaus feierlich eingeweiht werden. Bei der Chorrestauration 2004/2005 wurden Teile der ursprünglichen Malerei aus dem 15. Jahrhundert freigelegt, welche das Jüngste Gericht darstellen. Mit dem Bau des Materialraums wurde die noch fehlende Infrastruktur erstellt.

Heute ist das öffentliche und gesellschaftliche Leben ohne das Vereins- und Kulturhaus in Heitenried kaum mehr denkbar. Unzählige Vereinsproben, kulturelle Anlässe, Versammlungen und Familienanlässe finden darin statt. Die spezielle Ausstrahlung des Raumes mit dem restaurierten Chor und der geschnitzten Holzdecke aus dem 17. Jahrhundert machen jede Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis.

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