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Strafe muss sein!

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Die zwei Berichte über Unsportlichkeiten geben einem wirklich zu denken. Wohin geht das im schönen Sport? Was sind diese Personen für Vorbilder für die jugendlichen Sportler? Beim Schiedsrichterfall in Freiburg scheint es ja klar zu sein, dass dieser nicht nur «auf der Höhe der Schulter» gestossen wurde. Wie kann hier der Trainer seinen Spieler noch in Schutz nehmen und diese Unsportlichkeit des Spielers verharmlosen? Auch die wütenden Gottéron-Ultras in Lausanne sind scharf zu bestrafen. Wie schön ist es doch da, an einem friedlichen Anlass mit Grossaufmarsch von Zuschauern dabei zu sein! Ich denke hier zum Beispiel an das Westschweizerische Jodlerfest in Plaffeien, das Schwingfest in Schwarzsee, an die Schottenspiele in St. Ursen oder an die Western-Nächte vom letzten Wochenende in Schwarzsee. Überall ein riesiger Volksaufmarsch, aber zum Glück sind nirgends Probleme. Weshalb ist dies im Sport nicht möglich? Als Zuschauer ist einem doch auch viel wohler, sich in Sicherheit zu wissen. Es ist doch herrlich, sich an einem Gottéron-Match sicher zu fühlen!

Es ist scheinbar sehr schwer, die richtige Lösung für das Vermeiden von Unsportlichkeiten zu finden. Die Lösung darf aber nicht sein, dass ein gewaltiges Polizeiaufgebot am Platz ist und dass dann der Steuerzahler alles zu berappen hat. Insofern die Klubs nicht in der Lage sind, für Ordnung und Sicherheit zu sorgen, so geht es nur über das Portemonnaie. Das heisst konkret: die Ansetzung von Geisterspielen. Dann ist Schluss mit diesen Vorkommnissen.

Peter Gauch, Schmitten

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