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Strategie des HFR ist richtig

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«Standortentscheid mit Folgen» FN vom 29. Mai

 

Dem Chefredaktor der Freiburger Nachrichten, Christoph Nussbaumer, sei für seinen Kommentar zum Standortentscheid der Freiburger Spitäler gedankt. Seiner Analyse kann ich voll und ganz beipflichten. Es ist in der heutigen Zeit richtig und vernünftig, die Akutversorgung (Akutpflege) auf einen Spitalstandort zu konzentrieren und das Kantonsspital in Freiburg auszubauen. Eine Akutabteilung in Freiburg und im nur wenige Kilometer entfernten Tafers zu betreiben, ist Luxus und mittel- bis längerfristig nicht mehr bezahlbar. Dass die Sensler Politiker – und auch weite Teile der Sensler Bevölkerung–ob der getroffenen Lösung alles andere als begeistert sind, ist nachvollziehbar, lassen doch die nächsten Wahlen grüssen. Aber nicht jede Protestnote ist auch richtig und zukunftsweisend.

 Selbstverständlich ist die konsequente zweisprachige Pflege am Kantonsspital in Freiburg zu fordern und endlich auch der Tatbeweis zu erbringen. Es muss am Kantonsspital eine deutschsprachige Abteilung geschaffen werden, diese Zusicherung muss gegeben werden. Ich erwarte nun von den Sensler Staatsräten Erwin Jutzet und Beat Vonlanthen, dass sie den Strategieentscheid voll unterstützen und mit Überzeugung vor der Sensler Bevölkerung vertreten. Auch dürfen sie, was die Zweisprachigkeit anbelangt, nicht den geringsten Kompromiss eingehen. Tafers wird ja nicht geschlossen, sondern soll auch nach 2022 über einen Notfalldienst und ein einfaches akutmedizinisches Leistungsangebot (patientennahe Akutmedizin) verfügen. Ist doch besser als nichts, denn ich habe lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.

 

«Eine Akutabteilung in Freiburg und im nur wenige Kilometer entfernten Tafers zu betreiben, ist Luxus und mittel- bis längerfristig nicht mehr bezahlbar.»

 

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