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Streit um geplante Arbeitsniederlegung

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Weniger Rente: Das droht den Freiburger Kantonsangestellten. Denn der Staatsrat will die Pensionskasse sanieren und dabei vom Leistungs- zum Beitragsprimat wechseln. Damit ist das Personal nicht einverstanden. Die Gewerkschaften organisieren am 30. April eine einstündige Arbeitsniederlegung, «um den Druck auf den Staatsrat aufrechtzuerhalten». Der Staatsrat reagiert mit einer geharnischten E-Mail: Diese Arbeitsniederlegung sei mit einem Kurzstreik gleichzusetzen und daher rechtswidrig. Ein Streik sei nur als letztes Mittel zulässig, nachdem alle Diskussions- und Verhandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft seien. Dies sei hier nicht der Fall, die Diskussionen seien nicht abgeschlossen. Gaétan Zurkinden, Regionalsekretär der Gewerkschaft VPOD, sieht dies ganz anders: «Der Freiburger Staatsrat lässt sich nicht auf Diskussionen über den Primatwechsel ein.» Darum sei eine Arbeitsniederlegung erlaubt. «Zudem ist eine Arbeitsniederlegung kein Streik.»

njb

Bericht Seite 3

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