Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Stress macht krank

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Stress macht krank

Die Angst um den Arbeitsplatz und das höhere Tempo in der Arbeitswelt können krank machen. Fast die Hälfte der Erwerbstätigen steht unter nervlicher Anspannung, die zu körperlichen Beschwerden führt. Das geht aus der Gesundheitsbefragung 2002 des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor, die Ende November veröffentlicht wurde. Die Ergebnisse basieren auf den Antworten von 6100 männlichen und 5500 weiblichen Erwerbstätigen.

Unter starker nervlicher Belastung leiden 44 Prozent der Befragten: 47 Prozent der Männer und 41 Prozent der Frauen geben an, an ihrem Arbeitsplatz starkem psychischem Druck ausgesetzt zu sein. Der Stress nimmt mit steigendem Bildungsniveau und höherer Stellung zu.

Angst um den Arbeitsplatz

Während früher schlechte Hygienebedingungen oder körperlich harte Tätigkeiten die hauptsächlichen Gesundheitsrisiken darstellten, sind es heute psychische und soziale Faktoren. Stress am Arbeitsplatz kann eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Beschwerden hervorrufen (siehe Interview).

37 Prozent der Männer und Frauen, die grosse Angst haben, ihre Stelle zu verlieren, leiden an körperlichen Störungen wie Schlaflosigkeit, Kopf- oder Rückenschmerzen. il
Therapieformen

Chinesische Medizin: Sie ist verankert in der philosophischen Denkweise des Taoismus. In dieser Lehre sind der Kosmos, das Himmlische und Weltliche, das Bewegte und Unbewegte Ausdruck einer umfassenden Energie. Einer Energie, die sich in der Natur in den zwei polaren Energieformen Yin und Yang äussert.

Dem Yin sind die Ruhe, die Erde das Weibliche zugeordnet; dem Yang das Aktive, die Bewegung, das Männliche.
Im lebenden Organismus ist die Energie «Chi» immer im Fluss. Fliesst das «Chi» ordentlich und ist das Yin und Yang im Gleichgewicht, so ist der Mensch gesund.

Akupunktur: Der menschliche Körper verfügt über Energiebahnen, die ein feines und systematisches Netzwerk bilden. In diesen so genannten Leitbahnen fliesst die Lebensenergie «Chi» in einer genauen zeitlichen Abfolge. Ein Zugang zu den Leitbahnen kann an mehreren Stellen des Körpers hergestellt werden. Diese Punkte sind in der Regel bei allen Menschen gleich gelagert. Sie werden Akupunkturpunkte genannt.

Akupunktur ist eine Therapiemethode, bei der an genau definierten Stellen feine Nadeln gesetzt werden. Nicht nur die Einstichpunkte, sondern auch die Art, wie die Nadeln gesetzt werden und wie lange sie belassen werden, ist therapeutisch von hoher Bedeutung. Das Setzen von Nadeln (Akupunktur) führt zu Veränderungen im Energiefluss und damit zu einer Harmonisierung des Organismus.

Chi gong: Das Chi gong ist eine alte Methode von Körperübungen. Die Therapie besteht aus Bewegungsabläufen, Atmung, Konzentration und Meditation, die in einer sehr stillen, aber auch in einer mächtigen Bewegung ausgeführt werden können. Auch damit soll das Gleichgewicht des Menschen hergestellt werden. il

Mehr zum Thema