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Strichkampf im St. Leonhard

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Eishockey – Gottéron empfängt heute Lugano

Autor: Von FRANK STETTLER

Früher oder später musste es kommen, das erste Leistungsloch der Freiburger. Die Folge davon sind drei Niederlagen en suite in der vergangenen Woche – und der damit verbundene Fall in der Tabelle vom dritten auf den achten Rang. «Die Meisterschaft ist in diesem Jahr so ausgeglichen, dass alles sehr schnell gehen kann», stellt Wes Snell fest. Hadern will er aufgrund der momentanen Situation indes nicht: «So ist Sport. Einmal läuft es, dann nicht. Aber ich bin deswegen nicht beunruhigt. Wichtig ist jetzt, dass wir schnellstmöglich wieder zum Siegen zurückkehren.» Der Verteidiger stiess auf diese Saison hin vom heutigen Gegner Lugano zu den Drachen und fühlt sich an der Saane bereits wohl. Noch selten war Snell so produktiv: «Bei Gottéron erhalte ich viel mehr Eiszeit und spiele im Powerplay. Es ist natürlich schön, zu skoren. Obwohl es letztlich sekundär ist.» Weshalb sein Ex-Club derart unten durch muss (6 Niederlagen in den letzten 7 Spielen, Rang 9), kann sich Snell auch nicht wirklich erklären: «So viele Änderungen gab es im Kader nun auch wieder nicht. Jedenfalls erwarte ich ein spezielles Spiel. Beide Mannschaften stehen unter Druck.»Trainer Serge Pelletier hat eine Erklärung für die krasse Unterform der Bianconeri parat: «Lugano hatte seit Saisonbeginn einiges Verletzungspech. So ist es schwierig, in Fahrt zu kommen.» Zuletzt wurde mit Jukka Hentunen (Ex-Gottéron) auch noch der Top-Skorer aus seinem laufenden Vertrag zum russischen Club AK Bars Kasan verkauft. Seither läuft im Spiel der Tessiner noch weniger, zumal Ersatz Dan Lacouture noch nicht überzeugen konnte.Dem Québecois fehlen nach wie vor Ngoy, Vauclair, S. Abplanalp (alle verletzt). Und ein zusätzlicher Schweizer Stürmer ist nicht in Sicht. «Keiner ist auf dem Markt, der uns helfen würde», so Pelletier.Spielbeginn: heute Dienstag um 19.45 Uhr im St. Leonhard.

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