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Studie zu Autobahnüberdachung in Arbeit

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Der Grosse Rat hatte in seiner Märzsession dem Staatsrat ein klares Signal gegeben, die Überdeckung der Autobahn A 12 auf dem Abschnitt Chamblioux zwischen den Ausfahrten Freiburg-Nord und Freiburg-Süd zu prüfen. Die Regierung hatte sich bisher skeptisch gezeigt, vor allem im Hinblick auf die Kosten und eine mangelnde Unterstützung durch den Bund. Die Grossräte wollten aber keine Lärmschutzwände, sondern fast 50 000 Quadratmeter Brutto-Bodenfläche für eine Überbauung.

Nun hat ein Lenkungsausschuss das Projekt in die Hand genommen, schreibt der Freiburgische Baumeisterverband in seiner Mitgliederzeitschrift. «Es ist eine ausserparlamentarische Arbeitsgruppe», sagt Jean-Daniel Wicht, Grossrat (FDP, Givisiez) und Direktor des Baumeisterverbandes, gegenüber den FN. Vier Grossräte und vier Unternehmer hätten sich zusammengetan und Planungsbüros für Städtebau einen Auftrag erteilt, die Machbarkeit zu studieren. Diese würden sich auch auf frühere Studien stützen. Gemäss Wicht werden Resultate aus dieser Machbarkeitsstudie noch vor Ende Monat erwartet. Danach würden diese den Anstösser-Gemeinden sowie der kantonalen Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion vorgestellt. «Ich habe die Resultate auch noch nicht gesehen, aber ein Unternehmer, der Einblick hatte, meinte nur: ‹Wow, das ist interessant›», so Wicht.

Über die Freiburger Bundesparlamentarier will die Arbeitsgruppe auch den Kontakt zum Bundesamt für Strassen wieder aufnehmen.

Wicht sagte, gemäss einem Medienbericht habe der Staatsrat das Bundesamt für Strassen falsch verstanden. Dieses habe keineswegs, wie vom Staatsrat erwähnt, den Bau einer Mauer im Mittelsektor der Autobahn als «unerlaubt» zurückgewiesen. Das gelte es nun zu klären.

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