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Studienkredit für Heilig Kreuz steht zur Debatte

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Das Kollegium Heilig Kreuz im Perollesquartier in der Stadt Freiburg soll moderner und grösser werden. Vor zwei Jahren hat das Freiburger Büro Marc Zamparo den Architekturwettbewerb für den Ausbau und die Sanierung des Schulhauses gewonnen (die FN berichteten). Nun soll die Planung weitergehen: In einer der nächsten Sitzungen des Grossen Rates wird der Staatsrat dem Kantonsparlament einen Studienkredit von 2,22 Millionen Franken beantragen. Die Gesamtkosten des Projekts werden zurzeit auf knapp 30 Millionen Franken geschätzt. In der Botschaft schreibt der Staatsrat, dass das Projekt des Büros Marc Zamparo bereits «architektonisch optimiert und rationalisiert» wurde, um Kosten zu senken.

Sicherheit, Energie, Platz

Die Sanierung des Schulhauses aus den 1980er-Jahren ist gemäss Botschaft des Staatsrates vor allem aus drei Gründen notwendig: Die Sicherheit des Gebäudes ist nicht mehr gegeben, vor allem Fluchtwege und Brandschutz sind ungenügend. Auch aus energietechnischer Sicht ist die Situation kritisch, so dass jedes Jahr Kosten in der Höhe von 260 000 Franken wegen des hohen Energieverbrauchs anfallen. Schliesslich ist das Gebäude zu klein: Die Kapazität soll um 50 Prozent wachsen, um den steigenden Schülerzahlen gerecht zu werden. Das Gebäude soll künftig 1100 Schüler in 50 Klassen fassen können; heute sind es 840 Schülerinnen und Schüler. mir

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