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Sturm fegte über Freiburg hinweg

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Untertitel: Viel Arbeit für Polizei, Feuerwehr, Strassenwärter und FEW

Zwischen Mitternacht und zwei Uhr morgens mussten Polizei, Feuerwehr, Strassenwärter und Mitarbeiter der Freiburgischen Elektrizitätswerke (FEW) nicht weniger als 48-mal ausrücken. 25 Polizisten und rund 50 Feuerwehrleute standen dabei im Einsatz, wie die Kantonspolizei am Freitag mitteilte.

Blitz löste zwei Hausbrände aus

Baum fiel auf Auto

In der Nähe von Farvagny fiel ein Baum auf die Fahrbahn und traf dabei auch ein Auto. Dieses geriet in Brand. Der Lenker bleib unverletzt. Die Strasse zwischen Le Bry und Rossens musste vorübergehend gesperrt werden.

Aber auch in andern Orten war der Einsatz der Feuerwehr und der Strassenwärter notwendig, um die Strassen von umgestürzten Bäumen und heruntergefallenen Ästen zu befreien. So fiel im Schönbergquartier eine 200 Jahre alte Eiche dem Sturm zum Opfer, Eiche, welche den Kindern oft als Spielplatz gedient hatte. Zwei umfallende Bäume beschädigten in Le Bry und La Joux Hausdächer.

Stromunterbrüche

Der orkanartige Sturm hat ebenfalls zahlreiche Stromunterbrüche verursacht. Davon betroffen war vor allem auch die Stadt Freiburg. Um 3 Uhr war aber die Stromversorgung im ganzen Kanton wiederhergestellt.

Nicht weniger als 280-mal klingelte das Telefon bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei. Eine Verstärkung musste angefordert werden, um allen Anforderungen gerecht zu werden und den Betrieb aufrecht zu erhalten, wie die Polizei schreibt.

Deutschfreiburg blieb
weitgehend verschont

Der Sturm fegte ebenfalls über den Sense- und Seebezirk hinweg, doch richtete er in Deutschfreiburg offenbar weniger grosse Schäden an. Die Feuerwehr von Murten jedenfalls musste nicht ausrücken, jene von Düdingen lediglich, um die Strassen von Ästen zu befreien.

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