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Subventionen für Studien in Schwarzsee

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Ein touristisches Zentrum auf dem Gypsera-­Areal in Schwarzsee soll in Zukunft die Gäste empfangen – eine Idee, die schon länger in den Köpfen der Initianten umherschwirrt. Nun nimmt sie Projektstatus an: Wie Felix Bürdel, Verwaltungsratspräsident der Schwarzsee Kaisereggbahnen AG, auf Anfrage sagt, gibt sein Unternehmen mit der Gemeinde Plaffeien und dem Gemeindeverband Region Sense noch dieses Jahr eine Machbarkeitsstudie in Auftrag – mit der finanziellen Unterstützung des Kantons.

Zwei Drittel an Subventionen

Vergangenen Freitag habe mit der kantonalen Wirtschaftsförderung eine Sitzung stattgefunden, die das Projekt in die neue Regionalpolitik (NRP) aufgenommen habe, sagt Bürdel. «Der Kanton unterstützt uns bei der Finanzierung der Machbarkeitsstudie, deren Kosten sich auf rund 120 000 Franken belaufen.» Alain Lunghi, Leiter der Neuen Regionalpolitik, bestätigt auf Anfrage, dass der Kanton Freiburg zwei Drittel der Kosten für die Studie übernehme. «Es ist ein globales Projekt, das mehrere Akteure in Schwarzsee einbezieht.» Die Kommission habe sich deshalb entschieden, das Projekt zu unterstützen.

Wie Felix Bürdel sagt, soll zeitgleich mit der Machbarkeitsstudie für das Zentrum ein Masterplan erstellt werden, der zeigt, mit welchen Erlebnisangeboten die Umgebung des Berghauses Riggisalp und Schwarzsee allgemein erweitert werden können – besonders im Sommer. Auch den Ersatz des Riggisalp-Sessellifts verfolgten die Kaisereggbahnen weiter, doch es brauche noch Abklärungen, bis das Projekt richtig aufgegleist sei.

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