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Suche nach dem Glück

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Mit vielen gefühlvollen Songs im Gepäck hatten Klee am vergangenen Sonntag den Weg ins Düdinger Konzertlokal gefunden, und es hätte ein schöner Abend für Romantiker und Melancholiker werden können. Die Lieder übers Lieben und Nichtmehrlieben, mal poetisch, mal banal, schafften es am Anfang, das Publikum mitzureissen und zu begeistern.

Die Songs luden ein zum Mitwippen, zum Zuhören und zum Nachdenken. Mit leichten Melodien und etwas monotonem Rhythmus, getragen von einer leichten Frauenstimme, liessen sie das Publikum mit seinen eigenen Gedanken mitleben. Doch je länger das Konzert dauerte, desto mehr schien sich der Alkoholkonsum der Sängerin bemerkbar zu machen: Aus den Ansagen wurden minutenlange Monologe mit nicht nachvollziehbaren Gedankensprüngen. Das war nur selten unfreiwillig komisch und wurde schnell nervig – ebenso wie die Diskussionen über Belanglosigkeiten, in die die Band sich bisweilen verwickelte.

Möglichkeiten nicht ausgeschöpft

Diese Unterbrüche zwischen den Songs schadeten immer wieder der Atmosphäre. So konnten später auch Stücke wie die Single «Gold» nicht mehr richtig glänzen. Schade eigentlich, denn musikalisch war der Auftritt solide und hätte Potenzial für mehr gehabt. Da halfen auch die von der Band selbst mitgebrachten Bühneneffekte nur wenig.

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