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SVP hat bei den Wahlen in drei Kantonen deutlich die Nase vorn

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BERN Mit einem Plus von 8 Sitzen vereint die SVP im Urner Parlament nun 17 Sitze. CVP und FDP büssten je 4 Sitze ein. Die Sitze im 64 Mitglieder umfassenden Parlament verteilen sich neu wie folgt: CVP 24 (-4), SVP 17 (+8), FDP 11 (-4), SP/Grüne 10 (unverändert), Parteilose 1 (unverändert). In Kontrast zur neuen Kräfteverteilung im Parlament steht die Regierungsratswahl im Gotthardkanton. Hier wurden das bisherige Team Isidor Baumann (CVP), Josef Arnold (CVP), Heidi Z’graggen (CVP), Josef Dittli (FDP), Stefan Fryberg (FDP), Markus Züst (SP) und der parteilose Markus Stadler problemlos bestätigt. Im Grossen Rat von Thurgau konnte die SVP ihren Vorsprung auf die anderen Parteien weiter ausbauen. Neu stellt sie 51 statt der bisher 47 Abgeordneten. Grosser Wahlverlierer ist die SP. Sie rutscht von bisher 23 auf 17 Sitze. Die CVP bleibt stabil bei 22 Sitzen. Die Grünen verlieren 2 Sitze an die neu angetretenen Grünliberalen und stellen noch 11 Ratsmitglieder. Gewonnen haben EVP und EDU. Die EVP stellt neu 6 statt bisher 4, die EDU 3 Ratsmitglieder statt bisher 1 Ratsmitglied.

Auch bei der Ersatzwahl in die Glarner Regierung konnte die SVP punkten. Ihr Kandidat Werner Hösli schwang gegenüber dem FDP-Kandidaten Andrea Bettiga knapp obenaus. Im zweiten Wahlgang am 20. April könnte die SVP zu Lasten der FDP zu einem zweiten Sitz in der fünfköpfigen Kantonsregierung kommen. sda

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